Single: „Fall Into Black“

Es geht immer weiter, irgendwie. Edita kennt das. Vom Leben geprüft hat sie hohe Gipfel und tiefe Täler durchschritten. Mit „Fall into black“ meldet sie sich jetzt kraftvoll zurück mt ihrem Funk, schillernd wie ein Regenbogen.

Wenn die Heavytones, die legendäre Studioband von TV-Star Stefan Raab, loslegen, kann es schon mal passieren, dass es einen das Toupet vom Schädel lupft und die Frisur ordentlich durcheinander bringt. Wenn gleich hinterher auch noch jene Frau ihre Stimme an die Grenze treibt, die 2010 TV-Macher und -Publikum rund um die erste deutsche Ausgabe von „X-Factor“ aus den Sesseln gehauen hat, dann fährt das gewaltig ein. Darum sei hier empfohlen: Beim ersten Anhören der neuen Single von Edita den Regler vielleicht ausnahmsweise nicht ganz „voll ume“ drehen. Aber schon soweit, dass ihr Funk nicht nur in die Gehörgänge fährt, sondern sich auch in der Magengegend ausbreiten kann. Den Allerwertesten bringt der wilde Ritt zwischen den Untiefen des schwarzen Funks aus Amerika und der grellen Glimmerwelt von Europas Clubs sowieso in sexy Schwünge. Vom ersten Ton an.

Es gibt Gründe, warum Edita nach dem Sieg bei X-Factor und dem anschliessenden Produzenten-Album für rund sechs Jahre von der Bildfläche verschwunden ist. Eine Hirnblutung und deren Verarbeitung banden das Energiebündel mit der Gewalts-Stimme in ihrem Vorwärtsdrang zurück; ein Schock, von dem sie sich zunächst erholen musste.

Umso robuster meldet sich Edita Abdieski jetzt mit „Fall Into Black“ zurück. Die Single ist der erste Vorbote auf das neue Album und sie ist durch und durch mit ihrer Power, ihrer Leidenschaft und ihrer Geschichte durchtränkt. Unaufhaltsam rollt der Funk-Zug aus den Boxen, immer vorwärts, immer kraftvoll und immer mit dem Ziel, irgendwo zwischen Herz und Arsch einzufahren. „Fall Into Black“ ist ein veritabler Befreiungsschlag und der sehnsüchtige Schrei: „Hier bin ich wieder“. Die Dunkelheit konnte sie nicht gefangennehmen, Edita hat sich befreit und blüht wieder bunt und vor Kraft strotzend auf!

Im B-Note Studio von Ben Mühlethaler im heimischen Bern hat die Frau, die seit Jahren in Köln lebt und arbeitet, ein Werk produziert, das schillernd wie ein Regenbogen durch die Funk- und Disco-Welt groovt. Es war die Rückkehr in die unmittelbare Nachbarschaft ihrer Kindheit im bernischen Bümpliz, die Gegend, in der sie als junge Teenagerin ihre ersten Auftritte hatte und das erste Mal den süssen Duft musikalischen Erfolgs einatmen durfte.

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Edita steht für Interview gerne zur Verfügung.