Zwischen Blues, Americana und leisen Tönen – eine weitere Single aus dem kommenden Album «d’Wäut cha cho».
Manchmal braucht es nicht viel, um eine grosse Stimmung entstehen zu lassen. Ein zurückhaltendes, organisches Arrangement, eine Geschichte und jene Melancholie, die der Herbst mit sich bringen kann.
Im Zentrum steht Pascal Geisers ausdrucksstarke Stimme. Mit ihrer rauen, verletzlich wirkenden Färbung verleiht sie dem Song eine besondere Nähe und Glaubwürdigkeit. Die Geschichte rankt sich um melancholische Herbst Metaphern und zieht den Zuhörer in die grauen Tiefen des Herbstes und seinen verschiedensten Stimmungen.
Nichts wirkt aufgesetzt, nichts muss sich in den Vordergrund drängen. Die Instrumente begleiten den Gesang mit Feingefühl und schaffen genau diese melancholische Atmosphäre zwischen Blues, Americana und handgemachter Rootsmusic.
Gerade die leisen Momente machen den Reiz von «Herbschtbluus» aus: Die akustische Gitarre gibt Halt, die Hammondorgel legt einen warmen Klangteppich darunter, das Handdrum und der Kontrabass sorgen für einen sanften rhythmischen Fluss, während die fragile E-Gitarre feine emotionale Akzente setzt.
Gemeinsam verbinden Pascal Geiser und der Produzent Reto Burrell die Erdigkeit des Blues mit der Offenheit und Klangästhetik von Americana und Roots. «Herbschtbluus» zeigt eine stimmungsvolle Facette ihres musikalischen Schaffens und ist eine weitere Single-Auskopplung aus dem Album «d’Wäut cha cho» welches am 15. Januar 2027 erscheinen wird.
«Herbschtbluus» – ein Song, der nicht laut werden muss, um unter die Haut zu gehen.

